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Sparda-Bank
 
Tabelle - 1. Liga
1 JuPa-Team 9 +20
2 Real Life Espelkamp 7 +18
3 FC Froebel 6 +29
4 SV Kuehlschrank 6 +17
5 1. FC Eistee 2.0 6 +6
6 Asphaltkicker 4 +14
7 FC G-Town 0 -28
8 SV Romans 0 -76
 
Tabelle - 2. Liga
1 SV Fahrradkette 6 +14
2 Dreamteam 3 -5
3 AS Pirin 3 -1
4 FC G-Town II 3 -1
5 RHD 30 3 -7
6 EA Sportplayer 0 0
 
Tabelle - 3. Liga
1 FC Froebel Juniors 12 +6
2 FC Spaetzuender 9 +34
3 SPX 34 4 +20
4 SV Kuehlschrank II 3 +2
5 EHK Ikis 3 -10
6 FC Nankatsu Juniors 2 -3
7 Red Skillz 1 -17
8 Kurdi United 0 0
9 FV Kuehltown 0 -32
 
Tabelle - 4. Liga Gruppe 1
1 Mannschaft 8 0 0
2 Mannschafft 3 0 0
3 Mannschaft 4 0 0
4 Mannschaft 7 0 0
5 Mannschaft 6 0 0
6 Mannschaft 5 0 0
7 Mannschaft 2 0 0
8 Mannschaft 1 0 0
 
Tabelle - Junior Liga PGS
1 JKG 17 +15
2 FC Froebel Juniors II 12 +7
3 BVB 9 +9
4 FC Weser 9 +6
5 Suryoye GT 4 +1
6 vierte Liga Allstars 3 +2
7 Almaz 3 -20
8 Monster Gagu 3 +1
9 EHK 1 -8
10 Schulz Barcelona 0 -13
 
Tabelle - Junior-Liga West
1 ASSN 16 +12
2 Haywans 9 +1
3 Team Kuku 7 -7
4 Adidas FC 3 -6
5 Mannschaft 8 0 0
6 Mannschaft 7 0 0
7 Mannschaft 6 0 0
8 Mannschaft 5 0 0
 
Tabelle - FIFA - Liga
1 Johann Wornard 39 +21
2 Devrim Celik 30 +28
3 Ergin Rama 21 +7
4 Fouad A. 20 +2
5 Abud K. 18 -1
6 Agit Celik 17 -1
7 Benjamin Georg 15 -2
8 Robert Kaya 14 -11
9 Yusuf K. 10 -8
10 Phil Coesfeld 9 0
11 Kabar Sulayman 7 -7
12 Isa Demircan mG 6 -6
13 Isa Demircan mB 5 -6
14 Deniz H. 4 -3
15 Ninib Toma 0 -13
 
Von Gerd
Donnerstag - März - 15.03.2012 - 10:05 Uhr
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Regeln der Streetsoccer-Liga

Hier findest Du die Spielregeln für die Durchführung der Spiele in allen Streetsoccerligen

Das sind die Regeln der Spielerinnen und Spieler. Sie werden auf der Ligaversammlung am 28.03.2012 besprochen.

1. Spieler
Es wird je Mannschaft mit 3 Spielern gespielt. In der Streetsoccer-Arena (Paul Gerhardt-Schule) gibt es keinen Torwart. Beide Mannschaften dürfen jederzeit beliebig wechseln, allerdings nur durch dar Türchen im Tor und zuerst muss ein Spieler das Feld verlassen bevor ein neuer auf das Spielfeld kommt. Auf dem DFB-Feldern darf nicht durch überspringen der Banden gewechselt werden.

1.1. Das Torwartspiel auf den DFB-Feldern (Rhedaer Straße und LAZ Ost)
Ein Spieler ist Torwart. Dieser wird dem Schiedsrichter deutlich benannt. Der Torwart hat die gleichen Rechte, wie die anderen beiden Feldspieler. Ein Torwartwechsel ist nur während einer Spielunterbrechung möglich und zulässig. Wird der Torwart im laufenden Spiel ausgewechselt, so ist der Spieler, der ihn ersetzt, automatisch der Torwart (Torwartwechsel siehe oben).
Der Torwart darf den Ball im letzten Viertel des Spielfeldes mit der Hand spielen. Hat er den Ball mit der Hand gespielt, darf er erst dann ein Tor erzielen, wenn ein Mitspieler oder ein Gegenspieler den Ball berührt hat. Die Bande zählt dabei nicht.
Das gleiche gilt bei einem Abstoß nach einem Tor oder Aus im Toraus. Auch dann darf der Torwart erst dann einen Treffer erzielen, wenn ein Mitspieler oder Gegenspieler den Ball berührt hat.
In allen Ligen gilt: nach einem Rückpass des Mitspielers darf der Torwart den Ball nicht mit der Hand spielen. Tut er es doch, gibt es indirekten Freistoß. (Rückpassregel)

2. Dauer des Spiels
Ein Spiel dauert 2 x 15 Min. Die Zeit wird nur gestoppt wenn der Ball die Streetsocceranlage verlässt. Dabei gilt: Zeitstopp ist Ermessenssache des Schiedsrichters

3. Beginn und Fortsetzung des Spiels
Anstoß hat zu Beginn, die vom Schiedsrichter links stehende Mannschaft. In der Halbzeitpause werden die Seiten gewechselt und die gegnerische Mannschaft stößt an.

Bei einem Torerfolg wird das Spiel mit einem Abstoß fortgesetzt.

Bei einem Foulspiel wird das Spiel mit einem indirekten Freistoß fortgesetzt.

Verlässt der Ball die Anlage an den Torseiten, so gibt es immer Abstoß (nie einen Eckball); beim Seitenaus wird mit einem Einwurf weitergespielt.

Bei einem Einwurf wird der Ball eingerollt. Aus einem Einwurf kann nicht direkt ein Tor erzielt werden.

4. Freistöße
Beim Streetsoccer werden die Freistöße immer indirekt ausgeführt. Erzielt ein Spieler dennoch ein Tor mit einem direkten Freistoß, so wird das Spiel mit einem Abstoß fortgesetzt. Berührt aber beim Schuss ein Spieler den Ball, so wird der Torerfolg gewertet.

5. Verbotenes Spiel und unsportliches Betragen
Ein Spieler begeht ein Foulspiel, wenn er
• einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
• einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
• einen Gegner anspringt,
• einen Gegner rempelt,
• einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
• einen Gegner stößt,
• einen Gegner bedrängt,
• einen Gegner hält,
• einen Gegner anspuckt,
• den Ball absichtlich mit der Hand spielt
Wird an den Banden heftig attackiert, so wird direkt Foulspiel gepfiffen.

Feldverweiswürdige Vergehen
Ein Spieler wird des Feldes verwiesen, wenn er eines der folgenden Vergehen begeht:
• grobes Foulspiel,
• Tätlichkeit,
• Anspucken eines Gegners oder einer anderen Person,
• Mehrere Verwarnungen im selben Spiel.
Nach Ermessen des Schiedsrichters kann eine 2 Minuten Zeitstrafe oder eine Matchstrafe (Feierabend für dieses Spiel) gegen den Spieler verhängt werden. Nach einem Feldverweis darf sich die betroffene Mannschaft mit einem weiteren Spieler direkt ergänzen. Bestraft wird nur derjenige, der des Feldes verwiesen wurde.

6. Penalty (Strafstoß beim Streetsoccer)
Wird durch ein Foulspiel oder Handspiel ein Tor verhindert, so gibt es einen Penalty. Dabei läuft ein Spieler auf Pfiff des SR von der Mitte des Spielfeldes alleine auf das von einem Gegenspieler zu verteidigende Tor zu und versucht ein Tor zu erzielen. Der Schütze muss dem SR deutlich erkennbar sein. Der Ball darf beim Penalty nur nach vorn gespielt werden. Rollt er zurück, ist der Penalty abgewehrt und alle Spieler dürfen wieder in das Spielgeschehen eingreifen. Der Schiri ruft dann: „alle machen mit“. Beim Penalty müssen alle Spieler hinter den Ball stehen, also in der Spielfeldhälfte, in der der Penalty nicht ausgeführt wird. Erst wenn das so ist, gibt der Schiri den Penalty frei.

7. Spielabbruch
Artet ein Spiel aus, so wird das Spiel direkt abgebrochen und die Schuld¬frage nachträglich geklärt.

8. Nicht Antreten einer Mannschaft
Tritt eine Mannschaft grundlos nicht an, so ist das Spiel mit 0:10 zu werten. Allerdings wird die Mannschaft, die nicht erschienen ist, erst angehört bevor die Wertung erfolgt.

9. Die Entscheidungsgewalt des Schiedsrichters
Der Schiedsrichter hat
• die Spielregeln anzuwenden,
• die Zeit zu stoppen und sich Aufzeichnungen über den Verlauf des Spiels zu machen,
• die Partie bei einem Vergehen oder gegebenenfalls aus einem anderen Grund zu unterbrechen, vorübergehend auszusetzen oder ganz abzubrechen,
• die Partie bei jedem Eingriff von außen zu unterbrechen, vorübergehend auszusetzen oder ganz abzubrechen,
• die Partie zu unterbrechen, wenn er einen Spieler für ernsthaft verletzt hält, und zu veranlassen, dass dieser vom Spielfeld gebracht wird.
• dafür zu sorgen, dass ein Spieler mit blutender Wunde das Spielfeld zur Behandlung verlässt.
• das schwerer wiegende Vergehen zu bestrafen, wenn ein Spieler zur gleichen Zeit mehrere Vergehen beging,
• disziplinarische Maßnahmen gegen Spieler zu ergreifen, die ein verwarnungs- oder feldverweiswürdiges Vergehen begangen haben.

10. Entscheidungen des Schiedsrichters
Die Entscheidungen des Schiedsrichters zu spielrelevanten Tatsachen sind endgültig. Dazu gehören auch das Ergebnis des Spiels sowie die Entscheidung auf „Tor“ oder „kein Tor“. Der Schiedsrichter darf eine Entscheidung nur ändern, wenn er festgestellt hat, dass sie falsch war, oder falls von einem beteiligten Spieler die richtige relevante Entscheidung zugegeben wird.


11. Die Junior-Streetsoccer-Liga

Für die Juniorliga gelten neben den allgemeinen Streetsoccer-Spielregeln einige Sonderregeln, die im folgenden Text aufgezählt werden:

  • Die Spiele der Junior-Liga finden in der Regel an der Paul Gerhardt-Schule statt. Nur wenn beide Teams das ausdrücklich wünschen, werden Juniorligaspiele auf einem der DFB-Felder durchgeführt. Dieser Punkt muss den Kindern, die nicht an der PGS spielen möchten, intensiv klar gemacht werden.
  • Zielgruppe der Junior-Liga sind Kinder im Grundschulalter. Ältere Kinder und Jugendliche dürfen mitspielen, müssen sich aber an die besonderen Regeln halten.
  • Es darf nicht hart geschossen werden. Übertreibt ein Spieler und schießt zu hart, wird er vom Schiedsrichter herausgebeten. Das ist aber keine Strafe sondern eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der kleineren Spieler. Dementsprechend verständnisvoll wird das vermittelt. Vorwürfe sind zu vermeiden.
  • Das gleiche gilt für großen Körpereinsatz. Spielt ein (größerer) Spieler sehr körperbetont, was die Chancen der kleineren schmälert, wird auch er hinausgebeten und durch einen anderen Spieler ersetzt.
  • Auch bei großer spielerischer Überlegenheit können ältere Spieler hinausgebeten werden, damit unterlegene Teams nicht völlig chancenlos sind.
  • Eine wichtige Aufgabe des Schiedsrichters ist die Erklärung der Spielregeln, da viele jüngere Spieler diese im Internet nicht lesen und nicht kennen. Dazu ist es sinnvoll (aber nicht Pflicht), die Spiele in der Arena zu leiten.
  • Wenn beide Teams es wünschen, können die Spiele zu viert ausgetragen werden. Dann können noch mehr mitmachen und bei den kleinen geht 4 gegen 4 ganz gut.
  • Bei den Spielen der Junior-Liga wird jedes Team beim Spiel betreut. Das müssen nicht unbedingt feste Betreuungen sein. Aber eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter stehet helfend und beratend beim Team hinter dem Tor.


12. … und Zum Schluss

Nix muss bleiben, wie es ist. Darum können diese Spielregeln durch die Ligaversammlung geändert und ergänzt werden




 
Fotos
 
Spielplanübersicht
Hier findest Du die Spielplanübersicht.
 
Weißt Du noch...?

 
Ehrentafel
Deutsche Meisterschaft:
2014: Streetfighter FC
 
Meisterschaft
2015/2: FC Fröbel
 
Liga-Pokal
2015/1: FC Fröbel
 
Ligavereinspokal
2015: FC Fröbel
 
Winter-Cup
14/15: Streetkicker
 
Future-Cup
2015: FV Kühltown
 
Stadtmeisterschaft - 5er & 6er
2014: Hauptschule Nord
 
Stadtmeisterschaft - Mädchen
2014: Anne-Frank-Schule
 
ALLE SIEGER
 
Aktion
 
Gedenktafel

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